Warum hier ein Partner fährt
Ab etwa siebenhundert Kilometern wird die eigene Fahrt unwirtschaftlich, weil Wagen und Mannschaft zwei volle Tage nur unterwegs sind. Das würde den Preis treiben, ohne dass Sie etwas davon haben.
Wir arbeiten deshalb mit festen Partnerbetrieben, nicht mit wechselnden Frachtbörsen. Umgeladen wird genau einmal, an einem benannten Umschlagplatz, und zwar unter Aufsicht.
Die Haftung bleibt bei uns, auch für den Teil, den der Partner fährt. Sie haben einen Ansprechpartner, nicht zwei, und eine Rechnung, nicht zwei.
Was Umladen bedeutet und was nicht
Umladen heißt nicht, dass Ihre Kartons einzeln durch fremde Hände gehen. Die Ladung bleibt zusammen und wird als Partie übergeben, gegen eine Stückliste, die beim Beladen gemeinsam mit Ihnen entstanden ist.
Diese Liste wird beim Abladen in Hamburg abgehakt. Das ist der Grund, warum wir beim Beladen darauf bestehen, dass Sie dabei sind.
Für die lange Strecke
- Stückliste beim Beladen gemeinsam aufnehmen
- Zieladresse mit Stockwerk und Aufzug
- Haltefläche in Hamburg, mindestens drei Wochen vorher
- Frühester und spätester möglicher Liefertag
Alternative: Beiladung
Bei kleinem Umzugsgut ist auf dieser Strecke die Beiladung fast immer die günstigere Wahl. Sie zahlen dann für Platz im Wagen statt für eine ganze Fahrt.
Der Preis dafür ist ein Zeitfenster von mehreren Tagen statt eines festen Tages. Wir rechnen Ihnen beides vor, bevor Sie sich entscheiden.
Beiladung ist hier fast immer die bessere Wahl
Bei 864 Kilometern ist eine eigene Fahrt nur dann sinnvoll, wenn der Wagen auch voll wird. Für einen Einzelhaushalt bedeutet sie, dass Sie für viel Luft bezahlen.
Die Beiladung kostet auf dieser Strecke einen Bruchteil davon. Der Preis ist ein Zeitfenster von mehreren Tagen statt eines festen Liefertags, und ob das geht, hängt allein an Ihrem Mietvertrag.
Wir rechnen Ihnen beides vor. Wenn die Beiladung passt, sagen wir das auch dann, wenn die eigene Fahrt für uns der größere Auftrag wäre.
Wenn es doch die eigene Fahrt sein soll
Es gibt gute Gründe dafür: ein fester Übergabetermin, empfindliches Gut, ein Haushalt, der den Wagen wirklich füllt. Dann fahren wir die erste Hälfte selbst und übergeben an einen festen Partner.
Was Sie davon merken, ist eine Übergabe an einem benannten Umschlagplatz, unter Aufsicht und gegen die Stückliste, die beim Beladen mit Ihnen entstanden ist.
Die Haftung bleibt über die ganze Strecke bei uns. Sie haben einen Ansprechpartner, eine Rechnung und eine Liste.
Die Stückliste ist hier wichtiger als sonst
Weil auf dieser Strecke einmal übergeben wird, ist die gemeinsam aufgenommene Stückliste kein Formalismus, sondern das Dokument, auf das sich beide Seiten berufen.
Sie entsteht beim Beladen, Sie bestätigen sie, und sie wird in Hamburg abgehakt. Das dauert zehn Minuten und erspart jede spätere Diskussion.
Wie lange es insgesamt dauert
Von der Beladung bis zur Lieferung sind es zwei bis drei Tage, je nachdem wann die Anschlussfahrt des Partners läuft. Den genauen Liefertag nennen wir, sobald die Tour steht.
Bei einer Beiladung ist das Fenster größer, dafür der Preis deutlich kleiner. Beides rechnen wir Ihnen vor.